Dienstag, 7. juli 2009
- von mumie99 - veröffentlicht in: Kino, TV, DVD
The Hangover Celebrity Poker Tournament At Caesars Palace

Eine recht bekannte und umstrittene Boulevardzeitung verschaffte uns gestern eine exklusive Vorpremiere des Film The Hangover, der ab 23. Juli in Deutschland in den Kinos anlaufen wird. Allen, die nicht dabei sein konnten, sei gesagt: Es war großartig und Hangover (englisch für Kater) ist definitiv einer der lustigsten Filme, die ich je sehen durfte. Mit einer ausgeklügelten Story und einer Gagdichte, die an die Mutter aller Filme heranreicht, stößt der neuste Film von Todd Phillips, der sich schon für Old School, Road Trip und Starsky und Hutch verantwortlich zeigte, problemlos in die erste Liga der Komödien vor.

Der Film war derartig gut, dass ich nach knapp 100 Minuten Spielzeit vor Lachen fast schon Bauchschmerzen hatte. Zusätzlich durfte ich nach dem Abspann erstmalig einen Applaus des Publikums im Kinosaal erleben, das gab es nicht einmal beim großartigen neuen Batman-Film.

Auf dem Flur vor den Kinosälen plauderte ich nach der Vorführung noch kurz mit ein paar anderen Gästen und egal wen ich fragte, die Meinung war stets äußerst positiv. Lediglich um die absolute Überszene gab es hitzige Diskussionen, denn der Film ist randvoll mit guten Szenen und lustigen Gags.

Inhaltlich ist der Storyhauptfaden recht schnell zusammengefasst. Die Filmreporter tun dies so:

Kurz vor seiner Hochzeit fährt Doug (Justin Bartha) mit seinen Freunden Phil (Bradley Cooper) und Stu (Ed Helms) sowie seinem zukünftigen Schwager Alan (Zach Galifianakis) nach Las Vegas. Hier will er bei seinem Junggesellen-Abschied noch einmal richtig abrocken. Das ist ihnen mit Bravour gelungen, denn als die Kumpels am nächsten Morgen aufwachen, ist das Hotelzimmer verwüstet und der Bräutigam verschwunden. Unangenehm an der Sache ist, dass sich die drei nicht an die Vorkommnisse der letzten Nacht erinnern. Aber es kommt noch schlimmer: Im Badezimmer findet Alan einen fauchenden Tiger und im Schrank befindet sich gar ein schreiendes Baby. Eigentlich möchten Phil, Stu und Alan gar nicht wissen, was in der vergangenen Nacht passiert ist. Doch die Frage nach dem verschollenen Ehemann in spe drängt, denn schließlich soll dieser am kommenden Tag vor den Traualtar treten. Die Freunde versuchen verzweifelt, die Nacht zu rekonstruieren, doch ihre Suche wird zur wilden Odyssee durch Las Vegas, bei der einige weitere Überraschungen auf das Trio warten.

The Hangover - UK Premiere - Inside Arrivals

Soweit der Inhalt des Films. Es sind aber definitiv mehr als nur einige Überraschungen, die der Film bietet. Die Suche nach dem verschwundenen Doug gestaltet sich haarsträubend und Stück für Stück wird die wildeste Absturznacht aller Zeiten von den Freunden rekonstruiert. Als Zuschauer sitzt man stellenweise fast schon gebannt in seinem Kinosessel und sieht staunend zu, wie jeder eigentlich unübertreffbaren Situation noch durch weitere unvorstellbare Dinge die Krone aufgesetzt wird.

Hierzu benötigt man übrigens auch keine absoluten Weltstars. Von der Nebendarstellerin Heater Graham mal abgesehen, sagten mir die ganzen Hauptdarsteller fast überhaupt nichts. Als Nebendarsteller und Wasserträger waren sie mehr stellenweise irgendwo im Gedächtnis abgespeichert, mit großen Hauptrollen konnte aber bisher eigentlich niemand überzeugen. Gut möglich, dass dieser sehr erfolgreiche Film, ich gehe bei dieser Qualität einfach vor mal von einem großartigen Erfolg aus, ein Spruchbrett für die ein oder andere große Hollywoodkarriere werden kann.

Ashton Kutcher, Sean William Scott oder Amy Smart haben mit ähnlichen Produktionen (Ey Mann, wo is' mein Auto? und Road Trip) auch ihre Karriere ordentlich in Gang gebracht.

Auf die Altersfreigabe für Hangover bin ich mal gespannt. Aktuell scheint es so, als würde der Film eine FSK-12 Freigabe erhalten. In Amerika dürfen Jugendliche, die jünger als 17 Jahre sind, den Film nur in Begleitung eines Erwachsenen sehen. Im prüden Amerika irgendwo auch verständlich, schließlich zeigt der Film stellenweise auch etwas nackte Haut und Gewalt.

Zum Abschluss der Filmkritik spreche ich hiermit einen absoluten Anschaubefehl für den Film aus und frage mal in die Runde: Bist du hart genug für Las Vegas ?!

Ich werde mir den Film auch unbedingt noch mal im Kino ansehen. Etwa 4-5 Gags kenne ich nämlich noch nicht. Denn gewisse Dialogfetzen gingen im schallenden Gelächter im Kinosaal einfach unter.

Als Appetithäppchen habe ich hier noch den Trailer Mike "Iron Mike" Tyson:

Hangover - Deutscher / German Trailer (OT: The Hangover)
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Freitag, 3. juli 2009
- von mumie99 - veröffentlicht in: Kino, TV, DVD
Premiere Of DreamWorks Transformers: Revenge Of The Fallen - Arrivals

Nachdem ich mir am Mittwochnachmittag noch einmal Transformers zu Gemüte geführt hatte, war ich schon sehr auf die Fortsetzung Transformers – Die Rache gespannt, die ich mir im Anschluss im Kino ansehen wollte.

Der erste Teil bietet für mich eine akzeptable und plausible Story und sonst Action bis der Arzt kommt. Die Transformers, sowohl die guten Autobots, als auch die bösen Decepticons, sehen eigentlich halbwegs vernünftig animiert aus, auch wenn man bei der Verwandlung noch ein wenig mehr Detailreichtum verlangen könnte.

Shia LaBeouf und Megan Fox machen ihre Sache gut und der Film besticht neben den großen Verschrottungsarien mit Witz und Charme. Besonders Bumblebee, der Sam Witwicky (gespielt von Shia LaBeouf) beschützen soll, gefällt mir im ersten Teil besonders, da er mit seiner Art der Kommunikation über Liedfetzen aus dem Radio für einige Lacher sorgen kann.

Abgerundet wird das Ganze mit hochkarätig besetzten Nebenfiguren, die Transformers zu einem soliden Actionfilm mit Hang zur Actionkomödie machen.

Basierend auf diesen noch sehr neu aufgefrischten Erinnerungen nahm ich in einer der hinteren Reihen des Kinos Platz, um zu sehen, wie es mit den Transformers und den Menschen so weitergehen würde. Vorweg ist zu sagen, dass Transformers 2 irgendwo die meisten Erwartungen erfüllt, die man haben könnte, wenn man den ersten Teil gesehen hat. Dennoch kam ich nicht überglücklich aus dem Kino, denn mich störten schon einige Kleinigkeiten, die ich nun auflisten werde und die dafür sorgen, dass, wie so oft, der zweite Teil dem ersten Teil nicht das Wasser reichen kann.

Für meinen Geschmack besteht eine zu große Diskrepanz zwischen den Wesenszügen Sam Witwickys in den beiden Filmen. Während Sam im ersten Teil noch eher provozierend, cool und eigensinnig wirkte, zeigt er in der Fortsetzung plötzlich Angst und ungeahnte weiche Seiten, die aus nicht ersichtlichen Gründen plötzlich aus ihm hervorbrechen.

Optimus Prime

Zusätzlich und das ist eigentlich der größte Aufhänger, fand ich die Story im zweiten Teil absolut und ausgereift und fast zu Einhundertprozent irgendwo angelehnt. Ich hatte beim Betrachten des Films stets das Gefühl, ich würde ein riesiges Hollywood-Mash-Up über die Leinwand flimmern sehen. Während Transformers 1 noch recht innovativ war, kam es mir beim aktuellen Kinofilm so vor, als hätte sich Regisseur Michael Bay einfach mal dreist und großzügig bei zahlreichen Filmen bedient.

*Spoiler ahead*

Spoiler:

*Spoiler above*

Stellenweise geisterten mir die 1:1-Szenen aus der Vorlage durch den Kopf. Natürlich sind diese Szenen geschickt mit neuen transformerhaften Elementen verbunden, dennoch blieb bei mir auch Stunden nach dem Kinobesuch ein leicht fader Beigeschmack zurück.

Aber eigentlich darf man bei Filmen, die vollständig auf monströs aufgeblähte Effekte und Action setzen und dies im Vorfeld auch nicht verheimlichen, nicht an der Story rumkritisieren. Ein effekt- und explosionsreicher Knall-Bumm-Peng-Film, Michael Bay macht ja eigentlich nur so Kram, wird halt niemals mit brillanten beziehungsweise epischen  Figuren, Dialogen und Handlungen auch nur in die Nähe eines Drehbuch-Oscars gerückt werden können...

Diese Tatsache scheint Herrn Bay aber stellenweise nicht ganz klar zu sein. Denn in einem relativ spannungsarmen Film, der hauptsächlich aus Roboter-Clashing-und-Bashing-Nahaufnahmen besteht und nur sporadisch mal mit Totalen oder Supertotalen gelockert wird, wirft Michael Bay förmlich mit Comic-Relief-Figuren um sich, die eigentlich zur humorvollen Auflockerung einer ernsthaften und spannenden Situation vorgesehen sind.

Agent Simmons, Sams Eltern Ron und Judy Witwicky und zahlreiche andere Figuren verkommen somit fast vollständig zu kleinen Gaglieferanten und bringen die eh sehr dürftige Handlung noch zusätzlich ins Stocken. Zu diesen menschlichen Figuren gesellen sich dann auch noch die beiden Autobot-Zwillinge Skids und Mudflap, die quasi eine metallgewordene Ausgabe von Dick und Doof sind und sich ständig kabbeln. Empfand ich jetzt stellenweise weniger lustig, aber es war erträglich.

Ausgesprochen gut gefielen mir die ganzen Animationen und natürlich die unzähligen Explosionen. Mit heroischen US-Soldaten und der amerikanischen Selbstbeweihräucherung wird, wer hätte das auch gedacht, nicht gespart und somit fährt Michael Bay in Sachen militärischer Power auch wirklich nur die allerdicksten Geschütze auf.Megan Fox nackt

Letztendlich muss sich eh jeder selbst ein Bild machen, ich fand die Fortsetzung insgesamt etwas schwach, dennoch ist Transformers: Revenge of the Fallen noch im Rahmen und kann durchaus als akzeptable Fortsetzung gewertet werden. Nachdem ja der erste Teil stellenweise recht ordentlich durch die Kritiker eingedost worden ist, dürfte eh klar sein, wie man den zweiten Teil einzuordnen hat. Wunderdinge wird hoffentlich niemand von Michael Bay erwarten.

A propos Erwartungen, wer sich einen Soft-Porno mit viel nackter Haut von Megan Fox erhofft, wird nicht so wirklich auf seine Kosten kommen, denn im Verhältnis zu der klaren Actiondominanz muss sie (leider) ins zweite Glied zurücktreten und spielt nur noch eine eher untergeordnete bis nebenher mitlaufende Rolle, die sogar anfänglich von Isabel Lucas, die Alice spielt, etwas die Show gestohlen bekommt.
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Freitag, 3. juli 2009
- von mumie99 - veröffentlicht in: Kurioses, Lustiges und Witze

An der Technischen Hochschule Massachusetts (Massachusetts Institute of Technology oder kurz MIT) scheint die Antreffwahrscheinlichkeit bezüglich technikbegeisterte Bastler besonders hoch zu sein, denn nur so erkläre ich mir, dass regelmäßig irgendwelche verrückten Erfindervideos aus dieser Ecke den Weg ins Internet finden.

Aktuell begeistert mich das sogenannte LOLriokart, eine Wortneuschöpfung aus dem Netzjargon-Wort Lol und Mario Kart. Hinter dem befremdlich anmutenden Namen verbirgt sich ein motorisiertes Go-Kart der Marke Eigenbau, das grob gesagt ein umfunktionierter Einkaufswagen mit Motor, Bremse und Lenkung ist. Verantwortlich für diese abenteuerliche Konstruktion zeigen sich die sogenannten MITERS, die auf ihrer Homepage auch noch weitreichende technische Details zum LOLriokart liefern.

Mir genügt das fertige Endprodukt, dass sich in der Praxis dann so verhält:

lolriokart: dancing in the rain
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Mittwoch, 1. juli 2009
- von mumie99 - veröffentlicht in: Rund um den Blog

Der Rückblick anlässlich des Geburtstages ist noch nicht lange her und dennoch ist heute wieder ein Monatsrückblick an der Reihe. Für den Monat Juni ergibt sich für den Shredder Blog folgende Entwicklung:

Besucher / Visits:

Erneut ein sehr guter Zuwachs in Sachen Besucher. Die Zahlen entwickeln sich weiter kontinuierlich positiv und auch im abgelaufenen Monat kamen wieder mehr als 10.000 Besucher hierher. Ein Trend, der ruhig so weitergehen kann.

Seitenzugriffe / Page Impressions:

Auch die Page Impressionen sind weiterhin steigend, bleiben aber hinter dem Besucheranstieg zurück. Grund hierfür ist die Tatsache, dass primär nur noch die neueren Artikel gelesen werden und wohl viele Leute sich schon mal quer durch den kompletten Blog gelesen haben und dies nun nicht mehr, was man ja auch verstehen kann, regelmäßig wiederholen.

Durchschnittliche Anzahl an Seitenzugriffen pro Besuch:

Was bei den Seitenzugriffen schon angeklungen ist, wird hier vorgesetzt. Die durchschnittlichen Seitenzugriffe pro Besuch stiegen im abgelaufenen Monat nicht mehr weiter an und fallen mit knapp 10 % etwas ab.

Zwischenfazit:

Viel Zuwachs lässt das Fazit sehr positiv ausfallen. Die Zahlen entwickeln sich fast alle hervorragend, somit kann man den kleinen Rückschritt bei den Seitenzugriffen pro Besuch durchaus verschmerzen.

Die Sichtbarkeit des Shredder Blogs durch Suchmaschinen:

Die Sichtbarkeit des Blogs konnte im abgelaufenen Monat noch weiter ausgebaut werden. Aktuell ist der Blog hervorragend bei Suchmaschinen gelistet und bezieht daher auch viel Traffic über Suchbegriffe.

Sämtliche bisherigen Daten im Überblick:

Besucher / Visits: 12.099 ( + 26,93 %)

Besucher-Durchschnitt pro Tag: 403 ( + 31,16 %)

Seitenzugriffe / Page Impressions: 16.481 ( + 14,34 %)

Seitenzugriff-Durchschnitt pro Tag: 549 ( + 18,15 %)

Durchschnittliche Anzahl an Seitenzugriffen pro Besuch: 1,36 ( - 9,93 %)

Suchmaschinen-Besuche: 8.757 ( + 23,27 %)

Verschiedene Suchbegriffe: 4.040 ( + 17,44 %)

Feed-Leser Anzahl: 94 ( + 34,29 %)

Top 10 der beliebtesten Suchbegriffe:

Eine tolle und bunte Mischung. Sehr erfreulich ist, dass sowohl alte Themen, als auch neue Sachen im Fokus der Suchenenden sind:

01. FCK Trainer

02. Trainer FCK

03. neues iPhone 2009

04. Damien Walters

05. Sciphone i68

06. i68

07. Sciphone

08. iPhone O2

09. Gina Lisa

10. The Hunt for Gollum

Die beliebtesten Artikel des Monats:

Im vergangenen Monat war eine Mischung aus neuen Artikeln und alten Traffic-Lieferanten gefragt. Zum besseren Überblick habe ich die Artikel, die im Juni geschrieben worden sind, mit (neu) gekennzeichnet:

Herkunft der Besucher:

Die 12.099 Besucher unterteilen sich in 72,38 % Suchmaschinen-Besucher, 18,51 % verweisende Websites und 9,12 % direkte Zugriffe.

Top 10 der verweisenden Seiten:

Durch den FCK-Content deutlich beeinflusst sieht die Top 10 der verweisenden Seiten so aus:

Einnahmen im Juni 2009

In Sachen Einnahmen gibt es nach der kurzen Durststrecke im letzten Monat endlich wieder etwas Positives zu vermelden. Zwar wirft das Amazon Partner Programm erneut absolut nicht ab, dafür konnte ich alternative Geldquellen auftun, die ganz gut funktionieren.

Layer-Ads ist vollkommen unkompliziert und wird auch schon im ersten Monat einen kleinen Unkostenbeitrag ab. Sehr schnell eingebaut und sehr empfehlenswert.

Zu dieser Layer-Werbung lief anfänglich noch Contaxe parallel. Lange Ladezeiten und nur Cent-Beiträge ließen mich dann zu dem Schluss kommen, dass die Ehe zwischen Contaxe und dem Blog dringend geschieden werden sollte.

Zu diesen Werbemaßnahmen auf dem Blog direkt kommt auch die Werbung auf dem Twiter Account des Shredder Blogs, die über RevTwt und Be a magpie realisiert wird.

Die finanziellen Einnahmen gestalten sich im Detail so:

Amazon Partner Programm: 0,00 Euro ( +- 0 % )

Be a magpie: 12,53 Euro ( neu )

Contaxe: 2,48 Euro ( + 235,14 %)

Layer-Ads: 12,62 Euro ( neu )

RevTwt: 1,04 Euro (neu )

Direktvermarktung: 0,00 Euro

Zusammenfassend lassen sich also 28,67 Euro ( + 3774,32 %) als Einnahmen verbuchen.

Such dich schlau – die lustigsten und kuriosesten Suchbegriffe:

Bei mehr als 4000 verschiedenen Suchbegriffen ist das Durchsehen recht zeitintensiv, das Stutzen, Kopfschütteln und Lachen entschädigt aber für eigentlich alles:

Anke Engelke ohne Slip

Wer es braucht.

Furz Komödie

The Fatties: Fart 2

Gibt es Huren im Deutschland?

Ja

Wer hat Navi zu verschenken?

Ich nicht.

Bill Hader Ähnlichkeit mit Max Giermann?

Ja, das hab ich auch schon festgestellt.

Ein Hooligan werden

Das Tutorial will ich sehen.

Eintracht Frankfurt Duftbaum

In der Duftrichtung Abstieg.

Frauen in Taucheranzüge Porno

Nicht hier.

Hellseher per E-Mail

Die sind bestimmt super seriös.

Ist Soleil Borda tot?

Nein.

Mettigel T-Shirt

Gute Idee!

Neopren Shorty "wie eng"

So eng, dass man noch reinpasst.

Sardinen Armageddon

Nette Wortkombination.

Theaterstück mit Fäkalien

Gibt es bestimmt.

Wann kommt der neu Film von Aaliyah raus?

Aaliyah starb 2001 bei einem Flugzeugabsturz.

Wann wurde das erste mal von Musikpiraterie gesprochen?

Wohl ab 1997 etwa.

Warum hat Ronaldinho bei Brasilien aufgehört?

Hat er nicht. Er ist zurzeit außer Form und daher nicht im aktuellen Kader der Selecao.

Was wäre wenn?

Tja...

Wer bin ich in 2020?

Hoffentlich noch du selbst...

Wie erschrecke ich am besten meinen Nachbarn?

So.

Wie gefährlich ist Durchzug für Kinder?

Durchzug, ein Fall für das Team von Galileo Mystery.

Wo gibt’s Seiten wie kino.to und stream800.com?

Im Internet.

Zeltlager Imsbach

Ja, nächstes Wochenende.

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Mittwoch, 1. juli 2009
- von mumie99 - veröffentlicht in: Konsolen und Videospiele

Guitar Hero Nach Monaten stand gestern Abend mal wieder eine ausgiebige und muskelkaterfördernde Guitar Hero World Tour Session auf der Wii an. Das Equipment, das aus Mirkofon, Leadgitarre und Bassgitarre bestand, war schnell mit Batterien versorgt, aufgebaut und kabellos mit Nintendos neuster Konsole verbunden. Da die gestrige Bandprobe lediglich der Auftakt zu einer langen Serie von Guitar Hero-Abenden war, davon gehe ich einfach mal aus, denn die Nachfrage im Freundeskreis ist sehr groß, erwarb ich noch schnell und kurz vor knapp, immerhin war ich um 19.56 Uhr im Laden (geöffnet bis 20 Uhr), das mittlerweile einzeln verfügbare Guitar Hero World Tour Drum Set im örtlichen Mädchen-Markt.

Der Aufbau der Guitar Hero Drums war denkbar einfach und schnell erledigt. Nach einer ersten Runde mit dem Schlagzeug war für mich klar, dass ich einen guten Kauf getan hatte. Das Musikinstrument, das in Testberichten stellenweise eher durchwachsen abschneidet, macht auf mich einen hochwertigen, stabilen und gut verarbeiten Eindruck und wird mir sicherlich viel Freude bereiten. Die beiliegenden Drumsticks sind ebenfalls qualitativ hochwertig und machen auf den Plastikpads einen erträglichen Lärm. Somit sticht das Schlagzeug nicht übermäßig aus dem Ensemble heraus und der Fernseher muss nicht auf die volle Lautstärke ausgedreht werden, um etwas vom Gesang oder dem Takt zu hören.

Durch den Kauf eines Schlagzeuges steigt nicht nur die maximale Mitspieleranzahl von drei auf vier, sondern die Vielfältigkeit des Spiels nimmt zusätzlich auch gehörig zu. Das Spielen auf dem Schlagzeug ist ähnlich realistisch wie auf den Gitarren und macht sehr viel Spaß. Natürlich kann man aber die zwei Musikinstrumente nicht vergleichen, auch wenn sie sich in ihrer Konsolenumsetzung in den Anlagen ähneln.

Für mich als Unbeteiligter in Sachen Musikalität stellt das Rocken auf den virtuellen Bühnen, egal ob mit Gitarre oder Schlagzeug, einen großen Reiz da und auch weitere Casual Gamer, die im wahren Leben niemals ein Instrument lernen würden, konnten sich für das Musizieren mit Guitar Hero begeistern. 

Nachdem ich gestern feststellen musste, dass man seine Guitar Hero Skills auch wieder verlernen kann, ist auf der Schwierigkeitsskala noch etwas Platz für die kommenden Übungseinheiten. Lediglich die weiteren Bandmitglieder müssen noch gefunden werden, dass sollte aber bei der oben schon erwähnten Nachfrage absolut kein Problem darstellen!
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BildDer Shredder Blog ist, seit dem 22.06.2008, eine Publikation, die hauptsächlich von Daniel, dem netten Herrn auf dem Foto links, betrieben wird.

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