Tuesday, 22. july 2008
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/2008
12:19
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von mumie99
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veröffentlicht in: Fußball
Geht es nach der Bild-Zeitung, dann befindet sich der Stein schon im Rollen. Im heutigen Artikel behauptet die Bild, gestützt auf den Daily Telegraph,
von einem Sensationsplan. Diesem Plan zur Folge hat die Uefa in Person von Michel Platini die Fühler in Richtung DFB schon ausgestreckt.
Natürlich, wie so häufig, war die Bild mal wieder, mindestens partiell, auf dem Holzweg. Der DFB-Generalsekretär Wolfgang Niersbach sagte dem
Sportinformationsdienst: "Es gab in dieser Angelegenheit keinerlei Kontakte zur UEFA und auch keine offizielle Anfrage" (Quelle: AFP)
Soweit die bisher bekannten Fakten. Natürlich stolperte ich sofort über die große EM 2012 in Deutschland Schlagzeile und mein Interesse war geweckt. Nun erst mal die Ernüchterung, aber ich habe auch nichts anderes erwartet...
Die EM ist für das Jahr 2012 an Polen und die Ukraine vergeben. In Polen laufen die Vorbereitungen plangemäß, in der Ukraine hängt man dem
Zeitplan hinterher. Dies ist auch der Grund warum Deutschland nun im Gerüchteboot sitzt, es ist unmittelbares Nachbarland von Polen und verfügt wegen der WM 2006 über modernste Stadien und könnte
als Ersatzpartner für Polen theoretisch fungieren.
Aber ernsthaft an dieses Szenario glauben will ich nicht! Die Uefa nimmt die Deutschland-Karte geschickt auf um sie gegen die Ukraine
auszuspielen um Druck zu machen. Bis 2012 ist schließlich noch genug Zeit, dass auch die Ukraine in die Gänge kommen kann, mehr Handlungsbedarf sehe ich in Südafrika für 2010 - da war übrigens
Deutschland als Ausrichter auch schon im Gespräch.
Im Prinzip alles heiße Luft, die von den Medien grundlos hochgekocht wird. Wenn wirklich Handlungsbedarf besteht, wird die Uefa reagieren, die
Entscheidung allerdings nicht vor dem 25. bzw. 26. September, dann trifft sich das Exekutiv-Komitee der UEFA in Bordeaux, verkünden. Bis dahin wird es sicherlich noch den ein oder anderen
Sensationsplan der Bild geben...
Quellen der Bilder:
Logo EM 2012: http://www.fussball-em-2012.com
Michel Platini: http://www.welt.de
Wolfgang Niersbach: http://www.dfb.de
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Wednesday, 16. july 2008
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13:13
-
von mumie99
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veröffentlicht in: Fußball
Bild via Wikipedia
In den vergangenen Tagen wurde, nachdem Ronaldinho beim FC Barcelona offenbar in Ungnade gefallen war, viel über einen möglichen Wechsel nach Italien
spekuliert. Nun wurde der Transfervollzug offiziell verkündet Ronaldinho wechselt für 22,5 Millionen zum Club nach Mailand. Dort trifft der Offensive-Mittelfeld-Stratege auf seinen Landsmann
Kaká.
Vor einigen Monaten hätte ich ja großspurig behauptet, dass die Kombination aus Kaká und Ronaldinho nahezu perfekt ist. Heute muss man diesen Transfer-Hammer
relativieren.
Ronaldinho entwickelte sich großartig in Barcelona und hatte maßgelbich Anteil am Gewinn der Champions-League im Frühjahre 2006. Für mich war dies der Höhepunkt in
der bisherigen Karriere des Brasilianers.
Leider, für mich
als Fußball-Fan, ging dann die Laufbahn von Ronaldinho in eine andere Richtung, er machte hauptsächlich Schlagzeilen mit Aktionen, die außerhalb des Platzes stattfanden.
Seine Leistungen auf dem grünen Rasen wurden immer schlechter, zu nennen wären da das Viertelfinal-Aus bei der WM 2006 mit Brasilien und seine letzte durchwachsene Saison bei Barcelona.
Ronaldinho war häufig verletzt und feierte trotzdem zahlreiche Partys und erschien verschlafen oder angetrunken zum Training. Somit war es die logische Konsequenz, dass der neue Barcelona-Coach
Josep Guardiola nicht mehr auf Ronaldinho setzt und diesen dankbar nach Italien abschiebt.
Bleibt abzuwarten wie sich Ronaldinho weiter entwickelt, findet er zurück zu alter Stärke dürfte der AC Mailand heißester Kandidat auf den Titel Chamions-League-Sieger 2009 sein. Macht Ronaldinho
dort weiter, wo er in Barcelona aufgehört hat droht im eine Karriere wie Pumelnaldo Ronaldo, der vor ein paar Tagen in Mailand gefeuert wurde
und jetzt übergewichtig mit neuen Transvestiten Mädchen durchs Mittelmeer schippert...
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Friday, 11. july 2008
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21:12
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von mumie99
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veröffentlicht in: Fußball
Man sagt ja Schiedsrichtern während des Spiels der eigenen Mannschaft gern mal die ein oder andere Eigenschaft nach, aber die Unfähigkeit ein
Spiel zu leiten live belegt zu sehen ist dann doch schockierend.
Wovon ich rede? Ich spreche von Sergej Schmolik, 43 Jahre alt, von Beruf Schiedsrichter in Weißrussland. Diesem Herrn glitt ein Pflichtspiel aus den Händen, aber schaut einfach
selbst:
Sieht eigentlich nach klassischem Fall von zu tief ins Glas geschaut aus. Laut russischen Medien hatte Schmolik bei einer späteren
Untersuchung stolze 2,6 Promille. Hübsche Umdrehungszahl, ob allerdings der Pegelstand schon während des Spiels vorhanden gewesen ist, lies sich bisher noch nicht eindeutig klären. Eine weitere
Meldung spricht von höllischen Rückenschmerzen, die den Schiedsrichter so außer Gefecht gesetzt haben sollen. Beim Schauen des Videos fiel mir auch auf, dass der Herr Schmolik auffallend oft
seine Hände in den Rücken stützt.
Der Alkoholgehalt wird auch in die Rückengeschichte eingebaut, angeblich hat er sich nach dem Spiel durch innere Anwendung von Alkohol selbst betäubt.
Rückenschmerzen oder betrunken, das Spiel lief jedenfalls größtenteils ohne Schiedsrichter-Beteiligung, bis zu seiner Erlösung kam Sergej
Schmolik kaum mehr aus dem Mittelkreis heraus.
Bleibt nur zu hoffen, dass ich so etwas nicht mal in einem Bundesligaspiel oder auf internationaler Ebene erleben muss.
In England dürfte sie über so einen Schiedsrichter eigentlich froh sein, denn in der Premier League kann den Fans nicht wenig genug gepfiffen werden.
Zum Abschluss nach das Motto für alle Italiener (frei nach der Bild-Homepage)
"Lieber ein besoffener Schiedsrichter, als ein bestochener"
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Thursday, 10. july 2008
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13:45
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von mumie99
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veröffentlicht in: Fußball
Die Bundesligagerüchteküche brodelt und der Grund kommt aus Hamburg. Rafael van der Vaart soll sich angeblich mit dem spanischen Top-Club Real Madrid auf einen
Wechsel geeinigt haben.
Hmm van der Vaart und wechseln?
Was fällt mir dazu ein, eventuell sein Hickhack vor der letzten Saison als er auf Teufel komm raus nach Spanien wollte, mit dem FC Valencia schon handelseinig wirkte und mit dem Trikot
posierte...
Der Stachel bohrte sich damals tief ins hamburger Herz und die ersten Spiele waren für van der Vaart alles andere als einfach. Nach dem sich das alles in transfergerüchtlichen Rauch aufgelöst
hatte ging van der Vaart wieder auf Schmusekurs, seine Aussagen von damals wiederholte er vor einigen Tagen
„Ich habe schon oft gesagt, dass ich mich in Hamburg unheimlich wohl fühle, den HSV liebe und nur zu einem absoluten Top-Verein wechseln würde." Rafael van
der Vaart
Gut, es hat den Anschein als hätte jetzt der orakelte Top-Verein mehr als nur seine Fühler ausgestreckt. Wenn man den Nachrichten Glauben schenkt, dann will Real
Madrid Rafael van der Vaart auf jeden Fall, sofort und unbedingt.
Von einer Ablösesumme von etwa 20 Millionen ist die Rede und van der Vaart zeigt sich auch interessiert. Käme es zu dem Wechsel würde van der Vaart in Madrid auf die bereits bestehende
Holland-Connection treffen, die momentan aus den Spielern Wesley Sneijder, Ruud van Nistelrooy und Arjen Robben besteht.
Das Eingewöhnen dürfte ihm also recht schnell gelingen, da er die genannten Herren bereits aus der Elftal, der niederländischen Nationalmannschaft bestens kennt.
Sollten jetzt alle HSV-Fans die Krise kriegen? Sicherlich nicht, van der Vaart ist ein begehrter Spieler und wird ständig in den Medien heißt gehandelt, letzte Woche gab es zum Beispiel das
angebliche Angebot des anderen Clubs aus Madrid. Atletico Madrid wollte 15 Millionen auf den Tisch legen. Was ist daraus geworden? Nicht wirklich viel...
Also ruhig Blut in Hamburg, sollte tatsächlich etwas an dem Real-Madrid-Angebot dran sein, dann würde ich mich als HSV-Fan glücklich schätzen, 20 Millionen sind für van der Vaart in meinen
Augen deutlich überzogen und mit der Kohle sollte adäquater Ersatz definitiv möglich sein.
Außerdem kann van der Vaart nächste Saison den HSV ohne Probleme für die festgeschriebene Ablösesumme von 1,5 Millionen verlassen. Wenn die Spanier nicht warten können und mit Geld umsich
werfen, würde ich es nehmen!
Lieber 20 Millionen jetzt, eine Saison mehr ohne van der Vaart, als in einem Jahr "nur" 1,5 Millionen!
Ich werde das Wechseltheater aus der Ferne im Auge behalten...
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Thursday, 10. july 2008
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01:35
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von mumie99
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veröffentlicht in: Fußball
In Sachen Bundesliga war es für mich bisher die Meldung des Jahres 2008. Der Retter des deutschen Fußballs kehrt zurück auf die Bildfläche. Wen
meine ich? Die Rede ist von Jürgen Klinsmann.
Die Pressekonferenz, in der Uli Hoeneß die Bombe platzen lies liegt schon etliche Wochen zurück und dennoch ist seitdem einiges an Bewegung in der bayrischen Landeshauptstadt. Bisheriger
Abschluss des Rührens war der offizielle Auftakt der klinsmännischen Festspiele Anfang Juli. Die Erwartungen sind ungreifbar hoch, ganz Deutschland hat die WM 2006 nicht vergessen, Klinsmann
formte aus den Euro 2004-Versagern eine kampfstarke Mannschaft, die den fitesten Eindruck im gesamten Turnier abgab.
Ab und an begegnet mir noch in der Fußgängerzone ein Danke-Klinsmann-T-Shirt, die Dankbarkeit war wahrlich groß und umso größer war die Freude dass der Bäcker-Sohn aus Kalifornien zurückkehrt und
wieder im Fußball-Rampenlicht steht.
Er hat wieder revolutionäre Ideen im Gepäck, die Presse stürzte sich auch gierig in den letzten Tagen auf das neue Trainingsgebäude, die mini Buddhas und was weiß ich noch alles.
Auch kritische Stimmen, wie die des unfehlbaren Mega-Trainers L. Matthäus, wurden laut, gehen aber (noch) unter.
Der Bundesligaauftakt steht schon quasi vor der Tür, ich beobachte die erste Liga ja relativ gelassen, mein Herz pocht in der zweiten Spielklasse, aber die Arbeit und der Erfolg von Jürgen
Klinsmann werde ich natürlich im Auge behalten.
Die ersten Spiele dürften die schwierigsten werden, denn Fehler kann der Revolutionär Klinsmann sich nicht erlauben, er geht eigene Wege, stößt einige vor den Kopf - aber das geht nur mit Erfolg
in Ordnung. Es bleibt also abzuwarten was sich in München so entwickelt. Die Vergangenheit hat mich gelernt, dass das Tischtuch zwischen Klinsmann und Hoeneß nicht gerade zu den dicksten Tüchern
zählt...
Persönlich würde ich es Jürgen Klinsmann aus Sympathie und Dankbarkeit gönnen, dass er den ein oder anderen (inter)nationalen Titel holen kann und so für die nötige Ruhe in München
sorgt.
Speziell die internationalen Titel liegen mir als Fußballfan ja sehr am Herzen, international wird jeder deutschen Mannschaft die Daumen gehalten, Hauptsache das Image der Bundesliga wird
aufgemöbelt. Ja aufgemöbelt, nicht vermöbelt, wie die Bayern letzte Saison im Verlier-Cup...
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Monday, 7. july 2008
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18:52
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von mumie99
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veröffentlicht in: Fußball
Heute ist der 07. Juli 2008, ich aber bin mit meinen Gedanken beim 07. Juli 1974, dem Tag an dem die Bundesrepublik Deutschland nach 1954 zum
zweiten Mal Weltmeister wurde. Selbstverständlich habe ich diesen grandiosen Tag nicht miterlebt und habe meine Erinnerungen nur aus Filmen und Büchern, dennoch ein kleiner Eintrag:
Im Finale der Weltmeisterschaft trafen im Olympiastadion zu München die Nationalteams aus Deutschland und der Niederlande
aufeinander.
Endergebniss 2:1 für Deutschland
Wikipedia schreibt folgendes:
Mit dem Schlusspfiff des Finales am 7. Juli 1974 um 17:47 Uhr wurde die Bundesrepublik Deutschland zum zweiten Mal nach 1954 Fußball-Weltmeister. Zum Kader der
von Bundestrainer Helmut Schön und Co-Trainer Jupp Derwall betreuten deutschen Mannschaft gehörten insgesamt 22 Spieler, von denen 18 das Turnier bestritten.
Während der WM kamen folgende Spieler zum Einsatz:
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Torwart: Sepp Maier
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Abwehr: Franz Beckenbauer, Paul Breitner, Horst-Dieter Höttges, Georg Schwarzenbeck, Berti Vogts
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Mittelfeld: Rainer Bonhof, Bernhard Cullmann, Heinz Flohe, Ulrich Hoeneß, Günter Netzer, Wolfgang Overath, Herbert
Wimmer
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Angriff: Jürgen Grabowski, Dieter Herzog, Jupp Heynckes, Bernd Hölzenbein, Gerd Müller
Pressestimmen zum Finale der WM 1974
„Es war ein hart umkämpfter, aber ein verdienter Sieg der Deutschen.“
La Gazetta dello Sport, Italien
„Wenn die Mannschaft das Anfangstempo durchgehalten hätte, wäre sie Weltmeister geworden.“
De Telegraaf, Niederlande
„Die Holländer mussten letztlich für ihren Mangel an Disziplin bezahlen.“
Algemeen Dagblad, Niederlande
„…es gewann die Mannschaft, die den größeren Kampfgeist und Siegeswillen zeigte.“
L'Equipe, Frankreich
„Der Pokal ging nach Deutschland, der Ruhm jedoch an die holländische Mannschaft.“
Corriere dello Sport, Italien
„Deutschland hat das Mittel gegen Cruyff gefunden: Berti Vogts.“
The Guardian, England
„Holland mußte teuer bezahlen für Arroganz und Dummheit.“
Daily Telegraph, England
„Deutschland – ein Hurrikan. Maier – ein Koloss.“
Hoja del Lunes, Spanien
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Friday, 4. july 2008
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04
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/2008
23:31
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von mumie99
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veröffentlicht in: Fußball
Nachdem Bernhard Peters während der EM Kritik an der Nationalmannschaft geübt hatte, stellt der DFB ab August die Zusammenarbeit mit dem
Berater ein.
Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) hat die Konsequenz aus der Kritik von Bernhard Peters am physischen Zustand der deutschen Nationalmannschaft während der EM gezogen und die Zusammenarbeit mit dem
Berater zum 31. Juli beendet. Das bestätigte DFB-Mediendirektor Harald Stenger dem sid am Rande der Veranstaltung "DFB live" am Freitagabend in einem Frankfurter Hotel.
DFB-Präsident Theo Zwanziger und DFB-Generalsekretär Wolfgang Niersbach hatten Peters, dem Sportdirektor des Bundesliga-Aufsteigers TSG Hoffenheim, die Entscheidung in den vergangenen Tagen in
einem Brief mitgeteilt. "Dort steht, dass die Zusammenarbeit aus den bekannten Gründen Ende Juli endet. Dieser formale Schritt wurde nach der klaren Positionierung von Bundestrainer Joachim Löw
getroffen", teilte Stenger mit.
Löw hatte bereits während der EM sauer auf die Kritik von Peters reagiert und angekündigt, dass Peters künftig nicht mehr dem
Beraterteam der Nationalmannschaft angehören wird.
Quelle:
focus.de
Die Entscheidung finde ich absolut nachvollziehbar, Bernhard Peters fungiert zwar als Berater des DfB, aber Joachim Löw öffentlich anzugreifen
und den physischen Zustand der deutschen Nationalmannschaft zu kritisieren war überzogen. Um die Position des Bundestrainers zu stärken ist die Trennung von Bernhard Peters unumgänglich.
Peters dürfte in den nächsten Monaten auch sicherlich genug Arbeit in Hoffenheim haben und auch der DfB wird mit einem Berater weniger nicht untergehen!
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Friday, 4. july 2008
5
04
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/2008
20:47
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von mumie99
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veröffentlicht in: Fußball
Heute auf den Tag genau vor 54 Jahren, also am 04.Juli 1954 ereignete sich das so genannte Wunder von Bern. Anlässlich des Jahrestages also Grund genug diesem
Ereignis zu gedenken.
Als das Wunder von Bern wird der Gewinn der Fußball-Weltmeisterschaft in der Schweiz durch die deutsche Fußball-Nationalmannschaft gegen
die hoch favorisierte Nationalmannschaft Ungarns bezeichnet. Das Endspiel, das mit einem 3:2 für Deutschland endete, fand am 4. Juli 1954 im Berner Wankdorf-Stadion vor 65.000 Zuschauern statt.
Die Spieler und Bundestrainer Sepp Herberger gingen daraufhin als die „Helden von Bern“ in die deutsche Sportgeschichte ein.
Der Titelgewinn löste in Deutschland einen großen Freudentaumel aus. Neun Jahre nach Ende des Zweiten Weltkriegs schien er ein ganzes Volk aus den Entbehrungen und
Depressionen der Nachkriegszeit zu reißen. Am Anfang des deutschen Wirtschaftswunders stehend, wird er deshalb gelegentlich als „die eigentliche Geburtsstunde der Bundesrepublik Deutschland“
bezeichnet.
Quelle: Wikipedia
Die siegreiche deutsche Mannschaft, von Sepp Herberger trainiert, wies folgende Spieler auf:
01 Toni Turek (Fortuna Düsseldorf)
03 Werner Kohlmeyer (1. FC Kaiserslautern)
06 Horst Eckel (1. FC Kaiserslautern)
07 Jupp Posipal (Hamburger SV)
08 Karl Mai (SpVgg Fürth)
10 Werner Liebrich (1. FC Kaiserslautern)
12 Helmut Rahn (Rot-Weiss Essen)
13 Max Morlock (1. FC Nürnberg)
15 Ottmar Walter (1. FC Kaiserslautern)
16 Fritz Walter (1. FC Kaiserslautern)
20 Hans Schäfer (1. FC Köln)
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Tuesday, 1. july 2008
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/2008
10:17
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von mumie99
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veröffentlicht in: Fußball
Chelsea Football Club is delighted to confirm the signing of Deco from FC Barcelona.
The Portuguese midfielder becomes our first signing under Luiz Felipe Scolari since the Brazilian's appointment as manager on June 11.
Deco, who won the Champions League and UEFA Cup with FC Porto, spoke to Chelsea TV after officially signing and said: 'It is good for me to be here and first of all I am very happy to be here.'
The former Barcelona player has further Champions League success as one of his main ambitions with Chelsea and, after playing in Euro 2008 alongside a strong
Chelsea contingent, now feels the time was right to join his former national coach in west London.
Quelle:
chelseafc.com
Hier nun also die offizielle Bestätigung des Transfers von Deco. Er wechselt für schätzungsweise 10 Millionen Euro vom FC Barcelona zum FC Chelsea London. Das
Gerücht kursierte schon während der Europameisterschaft, da dort bereits bekannt wurde, dass Portugals bisheriger Nationalcoach Felipe Scolari zum Champions-League-Finalisten der vergangenen
Saison wechseln würde.
Da Deco als Lieblingsschüler Scolaris gilt, verwundert der Wechsel eigentlich nicht.
Neben Ricardo Carvalho, Paulo Ferreira sowie Bosingwa ist Deco nun der vierte Portugiese im Kader des FC Chelsea.
Interessant dürfte der Wechsel für Michael Ballack werden, dessen Position im Mittelfeld der Londoner nun auch von Deco streitig gemacht wird. Aber ein überragender
Ballack der letzten Saion oder der EM, muss keinen fürchten. In London weiß man dass er sich letzte Saison als unersetzlich erwiesen hat...
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