Artikel teilen! Emil Bulls – live in der Kammgarn Kaiserslautern: Ich weiß es kommt ein bisschen spät, aber auf Anfrage reiche ich den Konzertbericht nac ...
Ich weiß es kommt ein bisschen spät, aber auf Anfrage reiche ich den Konzertbericht
nach.
Es ist der 16.August, mein Bruder hat Geburtstag und wie es der Zufall so will, bieten die Emil Bulls einen passenden Rahmen für eine kleine Feier im Kreise von gut 10 Leuten an. Als wir in Kaiserslautern vorm Cotton Club ankommen, bietet sich ein sehr symphatischer Anblick, denn die Band chillt in der Sonne vorm Eingang und beobachtet die paar bereits eingetroffenen Konzertbesucher und hofft vermutlich darauf, genau so wie ich, dass es noch ein paar mehr werden.
Nachdem wir es uns auch eine Zeit lang in der Sonne vorm Eingang bequem gemacht haben begeben wir uns in den
angenem kleinen, gemütlichen Konzertsaal und direkt an die Bar. Nachdem jeder das Standard-Bier getrunken hat, macht sich auch schon die Vorband „Deep Green Sunset“, eine Band aus der Umgebung,
ans Werk. Das Publikum, das den Konzertraum mittlerweile gut zur Hälfte füllt, hält sich bedacht im eher hinteren Teil des Raums auf und bleibt der Bühne zum größten Teil fern, was ich sehr
schade finde, da die Band zwar nicht gerade vor Inovation sprüht, aber dennoch gekonnten Straight-Rock im Stile der H-Blockx präsentiert, der zu mehr als nur einem Kopfnicken im Takt hinreißen
hätte können.
Lediglich der eingefleischte Fankreis macht sich im vorderen Bereich kenntlich und singt die Texte mit. Nach
gut 30 Minuten bescheidener Publikumsleistung, wird der Support mit einem dann doch versöhnlichen Applaus von der Bühne verabschiedet. Die Crew der Bulls macht sich nun an die Arbeit und baut
sämtliches Equipment auf der Bühen auf und macht sich an den Soundcheck. Und der lässt schon Eines mit Sicherheit verlauten: Es wird SCHEISSLAUT. Nachdem Soundcheck und weiteren 2-3 Bier ging es
endlich mit den Emil Bulls los, doch während das Intro läuft bestätigt sich eine böse Vermutung, das Publikum bewegte sich zwar mehr in Richtung Bühne, dennoch war zwischen Band und Zuschauern
ein kleiner Sicherheitsabstand von ca. 3 Metern, den unsere kleine bescheidene Gruppe nun versuchte zu schließen. Als die Band persönlich die kleine Bühne betrat und ein lautes „What the Fuck“
„The most evil spell“ eröffnete, ging unser kleiner Moshpit los und schaffte es weitere 5-10 Leute anzustecken. Nachdem wir uns „aufgewärmt“ hatten, ließ die Band mit „All in tune with the
universe“ und „to end all wars“ zwei weitere neue Stücke folgen, die es ordentlich in sich hatten.
Doch die Bulls ließen nicht locker und lieferten mit „Revenge“ das erste Stück der letzten Platte „The
southern comfort“, mit „Mirror (Me)“ einen echten Klassiker und mit „Cocoon“ und „Porcelain“ die meiner Meinung nach zwei stärksten Stücke des 2003er Albums „Porcelain“. Vor allem beim Titeltrack
des Albums wurden nochmal ordentlich Pferdeküsse verteilt. Mit „Nothingness“ im Anschluss war natürlich keine Ruhe angesagt. Erst bei dem sehr unterhaltsamen Cover von „Symphony of Destruction“,
das vor allem die vereinzelt anwesenden Metalheads erfreute und dem darauf folgendem „Close to the wind“ konnte man sich vor anfliegenden Ellenbogen erholen.
Einige lustig aufgelegten jungen Herren, die „leicht“ angetrunken waren nutzten die recht familiäre
Atmosphäre um mit Sänger von Freyendorf zu kommunizieren und schaffte es mit dem fiesesten pfälzischen Dialekt auch ihren Senf ins Mikro zu gröhlen, sehr zum Amüsement der Band, die natürlich
kein Wort verstand. Auch „These are the days“ und „Newborn“ gaben einem die Möglichkeit kurz zu verschnaufen, bevor es mit dem Kultsong „Smells like rock´n´roll“ wieder in die Vollen ging. Mit
„Worlds apart“ wurde ein mächtiger Abschluss des Hauptsets gefunden. Nun gab sich das recht knapp besetzte Publikum doch noch zu erkennen und verlangte lautstark nach einer Zugabe. Diese sollte
dann auch mit dem schönen Akustik-Stück „Friday Night“ eingeleitet werden, wurde aber nach kleinen technischen Problemen mit einem sympathischen Plausch begonnen bis die Gitarre
einsatzbereit war.
Nachdem das Publikum dieses ruhige Lied genießen konnte, kam ein weiteres neues Stück zum Einsatz, nämlich das starke „Wolfsstunde“. Und zum krönenden Abschluss kam wie zu erwarten „Leaving you with this“ bei dem es nochmal richtig zur Sache ging.
Diese Hotels dienten als Zwischenstationen für meine Weltreise. Habe euch zu jedem Hotel eine kleine Rezension geschrieben, falls jemand einmal das selbe Hotel buchen möchte... :
Kanaren
Teneriffa Hotel La Quinta Park Suites
Fuerteventura, Hotel Las Marismas
Lanzarote, Hotel Iberostar Lanzarote Park
Gran Canaria, Hotel Agaete Parque
Urlaub für Schwule und Lesben
Gran Canaria, Hotel Tropical la Zona
Balearen
Mallorca Hotel Jade Playa de Palma
Mallorca, Hotel Viva Palmanova
Ägypten
Hotel Marsa Alam in Ägypten (Hurghada)
Das Grand Resort Hurghada (Ägypten)
Grand Hotel Hurghada (Ägypten)
Familienurlaub im Robinson Club Soma Bay (Ägypten)
Marsa Alam Hotel Sentido Oriental Dream Resort
Hurghada Ägypten Sunrise Garden Beach
Makadi Bay Jaz Makadi Golf & Spa
Ägypten Sheraton Miramar Resort
Steigenberger Al Dau Beach Hotel Ägypten
Ägypten Tauchurlaub Citadel Azur Resort
Ägypten Arabella Azur Resort Hurghada
Ägypten Makadi Palace Makadi Bay
Türkei
Türkei Urlaub in Side, Alanya und.....
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Türkei Urlaub in Side Kumköy Hotel Side Star Beach
Türkei Urlaub in Alanya Hotel Tac Premier
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Türkei Urlaub Hotel Villa Side Kumköy
In welchem Land deiner Weltreise warst Du noch nicht? Äthiopien, Ghana
Was war das letzte, was du dir in einem Online Shop gekauft hast? Gute Frage.. ich glaube es waren je 1 Paar SPM Stiefel und Gabor Stiefel von Reiterstiefel.de für meine Frau. (Sie ist ein großer Stiefel Liebhaber.. wobei ich diese Reiterstiefel auch ganz gut finde)
Hast du eine Familie? Nein, derzeit nur eine Partnerin aber keine Kinder. Sonst wären die Weltreisen wohl kaum möglich..