Artikel teilen! Die Stiefbrüder - Filmkritik: Vor kurzem gekauft und vor ewigen Zeiten schon mal ein paar Sätze darüber verloren, ansonsten war der Blog bishe ...
Vor kurzem gekauft und vor ewigen Zeiten schon mal ein paar Sätze darüber verloren, ansonsten war der Blog bisher aber noch frei von Stiefbrüdern. Dies muss sich aber hier und heute entschieden ändern, denn Will Ferrell und John C. Reilly sind, nach einem kleinen Oscar-Intermezzo, mit einem weiteren gemeinsamen Film zurück. Ricky Bobby war einfach nur großartig, denn auf und neben der Rennstrecke wurde viel geblödelt. Mit Stiefbrüdern wird nun in Sachen großartiger Unterhaltung nachgelegt:
Das verwöhnte 39-jährige Mama-Söhnchen Brennan (Will Ferrell) wohnt immer noch zu Hause bei seiner alleinerziehenden Mutter (Mary Steenburgen). Und auch der nicht minder verhätschelte 40 Jahre alte Dale (John C. Reilly) lebt immer noch unter dem Dach seines Papas (Richard Jenkins). Als sich jedoch die Eltern der beiden verzogenen „Jungs“ ineinander verlieben und heiraten wollen, müssen sich die beiden wohlbehüteten Einzelkinder plötzlich mit unliebsamer Konkurrenz auseinandersetzen: ihrem Stiefbruder!
Zwei der besten Komiker Amerikas liefern sich in einer turbulenten Nesthockerkomödie erneut ein Lachtränen treibendes Stelldichein – und schenken sich nichts!
Ungefähr genauso ist es auch. Relativ unvermittelt müssen sich die Jungs zusammenraufen. Dies geschieht nicht ohne dass die ein oder andere Rauferei vonstatten geht. Nach anfänglichen Startschwierigkeiten stellen die beiden Jungs aber dann doch fest, dass sie sehr viele Gemeinsamkeiten haben. So mögen beide Randy Jackson von American Idol, ihr Lieblingsdinosaurier ist der Velociraptor, beide halten Der Hausfrauenspiegel (im Original: Good Housekeeping) für die beste Wichsvorlagen unter den nicht pornographischen Magazinen und würden als Frau mit Tobey Maguire (im Original: John Stamos) schlafen wollen. Bei so vielen Gemeinsamkeiten ist der Graben zwischen ihnen schnell überwunden und aus anfänglichen Erzfeinden werden beste Freunde, die das Leben von Zwölfjährigen in vollen Zügen genießen.
Nach meinem Geschmack hätte ich den beiden Erwachsenen ewig beim Kindsein zusehen können, in Sachen Story war es aber abzusehen, dass ihre Eltern eine Sozialisation und Eingliederung ins reale Leben anstreben würden. Somit müssen sich die Stiefbrüder plötzlich völlig neuen und ungeahnten Problemen stellen und beispielweise ein Bewerbungsgespräch führen.
Da die Kindsköpfe natürlich nicht von heute auf morgen vernünftig werden können, garantiert auch das Zwangserwachsenwerden etliche Lacher und verschiebt die Handlung lediglich auf eine neue Ebene, ohne die Gagstruktur zu durchtrennen.
Stiefbrüder ist ein eigenartiger und außergewöhnlicher Film, der aber meinen gewöhnungsbedürftigen
Humor und meine Vorliebe direkt und vollends trifft. Beim Schreiben dieser recht ausführlichen Filmkritik habe ich den Film stellenweise noch einmal überflogen, um unter anderem die
Gemeinsamkeiten richtig zu zitieren und hatte erneut wieder Tränen durch das Lachen in den Augen. Manchen Szenen sind im Original besser, andere gefallen mir durch die ansprechenden
Synchronstimmen besser im Deutschen. Dennoch kann man den Film transformieren wie man möchte, er ist und bleibt einfach großartig und reiht sich perfekt in die Reihe mit Old School, Die Eisprinzen und Semi Pro ein!
Der Film strotzt voller Gags und lässt die beiden erwachsenen Komiker tatsächlich stellenweise wie naive Zwölfjährige wirken. Zusätzlich gefällt mir gerade das Filmende sehr gut und ich kann mich mit den vermittelten Idealen durchaus identifizieren...
Damit dieses Lobeslied über den Film von Adam McKay nicht völlig ausartet, sei erwähnt, dass es leider eine Sache zu bemängeln gibt. Die typische Will-Ferrell-rennt-halbnackt-und-schreiend-durchs-Bild-Szene fehlt nämlich leider aus unerklärlichen Gründen. Als Alternative bietet der Film aber jede Menge andere heilige Osterhasenscheiße, so würden es die beiden Jungs nennen, die mich über diesen Verlust definitiv hinwegtrösten kann.
Zusammenfassend ein sehr gelungener Film, der allein durch den Trailer Lust auf ein Mehr macht:
In diesem Sinne, wer will fleißige Handwerker sehen?
Übrigens habe ich bei meiner Recherche im Netz auch alternative Meinungen gefunden, sowohl eine positive, als auch eine negative Filmkritik...
Diese Hotels dienten als Zwischenstationen für meine Weltreise. Habe euch zu jedem Hotel eine kleine Rezension geschrieben, falls jemand einmal das selbe Hotel buchen möchte... :
Kanaren
Teneriffa Hotel La Quinta Park Suites
Fuerteventura, Hotel Las Marismas
Lanzarote, Hotel Iberostar Lanzarote Park
Gran Canaria, Hotel Agaete Parque
Urlaub für Schwule und Lesben
Gran Canaria, Hotel Tropical la Zona
Balearen
Mallorca Hotel Jade Playa de Palma
Mallorca, Hotel Viva Palmanova
Ägypten
Hotel Marsa Alam in Ägypten (Hurghada)
Das Grand Resort Hurghada (Ägypten)
Grand Hotel Hurghada (Ägypten)
Familienurlaub im Robinson Club Soma Bay (Ägypten)
Marsa Alam Hotel Sentido Oriental Dream Resort
Hurghada Ägypten Sunrise Garden Beach
Makadi Bay Jaz Makadi Golf & Spa
Ägypten Sheraton Miramar Resort
Steigenberger Al Dau Beach Hotel Ägypten
Ägypten Tauchurlaub Citadel Azur Resort
Ägypten Arabella Azur Resort Hurghada
Ägypten Makadi Palace Makadi Bay
Türkei
Türkei Urlaub in Side, Alanya und.....
Türkei Urlaub Side Hotel Saray Regency
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Türkei Urlaub in Side Kumköy Hotel Side Star Beach
Türkei Urlaub in Alanya Hotel Tac Premier
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Türkei Urlaub Hotel Villa Side Kumköy
In welchem Land deiner Weltreise warst Du noch nicht? Äthiopien, Ghana
Was war das letzte, was du dir in einem Online Shop gekauft hast? Gute Frage.. ich glaube es waren je 1 Paar SPM Stiefel und Gabor Stiefel von Reiterstiefel.de für meine Frau. (Sie ist ein großer Stiefel Liebhaber.. wobei ich diese Reiterstiefel auch ganz gut finde)
Hast du eine Familie? Nein, derzeit nur eine Partnerin aber keine Kinder. Sonst wären die Weltreisen wohl kaum möglich..